Wenn die Tage kürzer werden und die Abende kühler, zieht es viele Menschen in den eigenen Garten, um am knisternden Feuer zu entspannen. Doch Vorsicht: Nicht alles, was brennt, darf auch verbrannt werden. Die Gemeinde erinnert daran, dass beim Betrieb von Feuerschalen und Feuerstellen klare Regeln gelten – zum Schutz von Umwelt, Nachbarn und der eigenen Sicherheit.
Wer ein gemütliches Gartenfeuer entzünden möchte, darf auf trockenes, naturbelassenes Holz zurückgreifen. Dazu zählen:
Das Holz muss gut durchgetrocknet sein – feuchtes Material verursacht starke Rauchentwicklung und kann zu Beschwerden führen.
Nicht erlaubt ist das Verbrennen von:
Diese Materialien setzen beim Verbrennen Schadstoffe frei und verstoßen gegen das Luftreinhaltegesetz sowie lokale Feuerpolizeiverordnungen.
Wer sich unsicher ist, was erlaubt ist, kann sich direkt bei der Gemeinde informieren.
Fazit: Ein Gartenfeuer kann ein schönes Erlebnis sein – wenn man sich an die Regeln hält. So bleibt die Stimmung entspannt und die Umwelt geschont.